1. imperative programming

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000378

  2. individual part

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000078

    Einzelnes Teil, das in der Produktion verwendet wird. Im Gegensatz zu Baugruppen werden Einzelteile nicht vormontiert. (http://www.wikilogistics.ch/)

  3. industrial manufacturing

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000086

    Herstellung von Gütern in einem industriellen Umfeld. Typischerweise werden Güter industriell gefertigt, die in grosser Zahl hergestellt werden. Die industrielle Fertigung kennt verschiedene Verfahren. (http://www.wikilogistics.ch/)

  4. industrial marketing

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000502

  5. infinitesimal calculus

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000714

  6. information management

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000118

    Informationsmanagement ist die Gesamtheit aller strategischen Verfahren mit der der Produktionsfaktor Information betrieblich genutzt werden kann. Als Unternehmensstrategie beschäftigt sich das Informationsmanagement mit der Art und Weise wie Informationen erfasst, verarbeitet, gespeichert, bereitgestellt und als wichtige Ressource in vorhandene und neue Anwendungen einfließen können. (http://www.itwissen.info/definition/lexikon/Informationsmanagement-IM-information-management.html)

  7. information retrieval

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000460

  8. information security

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000245

    Informationssicherheit ist der Präventivschutz für Persönlichkeits- und Unternehmens-Informationen und ist auf kritische Geschäftsprozesse fokussiert. Ein solcher Schutz bezieht sich gleichermaßen auf Personen, Unternehmen, Systeme und Prozesse und wird durch Integrität, Verfügbarkeit, Vertraulichkeit, Verbindlichkeit, Nachweisbarkeit und Authentizität erzielt. Die Informationssicherheit soll den Verlust, die Manipulation, den unberechtigten Zugriff und die Verfälschung von Daten verhindern. (http://www.itwissen.info/definition/lexikon/Informationssicherheit-information-security.html)

  9. information system

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000133

    Ein Informationssystem (IS) ist im engeren Sinne (und so wird es i.d.R. verstanden) ein computergestütztes Anwendungssystem, d.h. ein Softwaresystem zur Ausführung betrieblicher Aufgaben. Im weiteren Sinne werden die Technik (Hard- und Software), die Menschen und die Anwendungen in einem Informationssystem zusammengefasst, das auch als Informations- und Kommunikationssystem (IuK-System) bezeichnet wird. (http://www.enzyklopaedie-der-wirtschaftsinformatik.de/wi-enzyklopaedie/lexikon/uebergreifendes/Kontext-und-Grundlagen/Informationssystem/)

  10. inland vessel

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000100

    Schiff, das in Binnengewässern, also in Strömen, Flüssen und Seen verkehrt, aber nicht die Meere befährt. (http://www.wikilogistics.ch/)

  11. inland water transport

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000005

    Schifffahrt in Binnengewässern, also auf Flüssen und Seen. (http://www.wikilogistics.ch/)

  12. inland waterway

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000053

  13. innovation management

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000117

    Für das Innovationsmanagement ist es wichtig, wie Innovationen über ein strukturiertes Konzept kontinuierlich unterstützen werden können. Folglich müssen die Managementfunktionen Planung, Organisation, Personaleinsatz, Führung und Kontrolle speziell auf den Innovationsbereich zugeschnitten werden. Einerseits ergeben sich daraus Fragen für das normative, strategische und operative Innovationsmanagement. Andererseits müssen die institutionellen und funktionalen Aspekte berücksichtigt werden. (http://www.enzyklopaedie-der-wirtschaftsinformatik.de/wi-enzyklopaedie/lexikon/daten-wissen/Wissensmanagement/Wissensmanagement--Konzepte-des/Innovationsmanagement)

  14. innovation marketing

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000211

  15. input device

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000321

  16. input/output bus

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000652

  17. input/output processor

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000704

  18. instruction pipelining

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000697

    Pipelines sind Prozessor-Architekturen mit denen die Rechenleistung von Prozessoren erhöht werden kann. Basis des Pipeline-Konzeptes ist die gleichzeitige Ausführung von mehreren Instruktionen. Dadurch können in der gleichen Zeit mehr Rechenoperationen durchgeführt werden, als mit Prozessoren, die alle Instruktionen nacheinander bearbeiten. (http://www.itwissen.info/definition/lexikon/Pipeline-pipeline.html)

  19. instruction set architecture

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000614

  20. insurance marketing

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000217

  21. integral calculus

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000716

  22. integrated circuit

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000626

  23. integrated development environment

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000270

    Eine integrierte Entwicklungsumgebung, Integrated Development Environment (IDE), ist eine in ein interaktives Anwendungsprogramm gepackte Programmierumgebung, das den Softwareentwickler in seinen Entwicklungs- und Routinearbeiten unterstützt. Eine solche integrierte Entwicklungsumgebung besteht typischerweise aus Editor, Compiler bzw. Interpreter, Linker, Debugger und einer grafischen Benutzeroberfläche (GUI). Die Entwicklungsumgebung kann eine eigenständige Anwendung sein oder Teil einer vorhandenen Anwendung. (http://www.itwissen.info/definition/lexikon/IDE-integrated-development-environment-Integrierte-Entwicklungsumgebung.html)

  24. intelligent transportation system

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000731

    Die Verkehrstelematik (engl. Intelligent Transport Systems - ITS) ist<br> &bull; ein Aufgabenbereich in der Verkehrstechnik bzw. im Verkehrsingenieurwesen, in dem Informations- und Telekommunikationssysteme für die Verkehrsprozessabwicklung verwendet werden. Es besteht eine enge Verknüpfung mit der Nachrichten- und Informationstechnik (Kunstwort: Tele- = Telekommunikation, -matik = Informatik) (Ammoser, Hendrik; Hoppe, Mirko: Glossar Verkehrswesen und Verkehrswissenschaften: Definitionen und Erläuterungen zu Begriffen des Transport- und Nachrichtenwesens. Online verfügbar unter http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/vkw/iwv/diskuss/2006_2_diskusbtr_iwv.pdf)

  25. interaction design

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000463

  26. interaction device

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000464

  27. international human resources management

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000227

  28. international marketing

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000204

  29. Internet

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000773

    Das Internet ist eine großes, weltweites Netzwerk, das aus vielen kleinen, mittleren und großen Netzen zusammengeschaltet ist. Die Netze verbinden Computer, die Dienste, Anwendungen und Informationen bereitstellen, um weltweit uneingeschränkt Informationen auszutauschen. Das Internet ist also ein Informations- und Kommunikationsnetzwerk über das Informationen und Daten übermittelt und ausgetauscht werden. Dazu nutzen die verschiedenen Anwendungen unterschiedliche Protokolle. Die Verbindungen werden mittels TCP/IP hergestellt und erfolgen auf unterschiedlichen Übertragungssystemen. (http://www.elektronik-kompendium.de/)

  30. Internet Protocol

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000536

    Das Internet Protocol, kurz IP, wird im Rahmen der Protokollfamilie TCP/IP zur Vermittlung von Datenpaketen verwendet. Es arbeitet auf der Schicht 3 des OSI-Schichtenmodells und hat maßgeblich die Aufgabe, Datenpakete zu adressieren und in einem verbindungslosen paketorientierten Netzwerk zu vermitteln (Routing). Dazu haben alle Stationen und Endgeräte eine eigene Adresse im Netzwerk. Sie dient nicht nur zur Identifikation der Station, sondern auch des Netzes, in der sich die Station befindet. (http://www.elektronik-kompendium.de/)

  31. Internet protocol suite

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000530

  32. Internet services

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000774

  33. inventory management

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000152

  34. iOS

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000795

  35. IP telephony

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000767

    Internet-Telefonie ist eine Kommunikationstechnik um Sprache zwischen zwei Gesprächspartnern über das Internet zu übertragen. Dabei bedient man sich eines Computers oder eines Telefons. Bei Benutzung eines Computers muss dieser eine spezielle Hardware- und Software-Ausstattung haben. (http://www.elektronik-kompendium.de/)

  36. IPv4

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000537

  37. IPv6

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000535

    IPv6 ist als Internet Protocol (Version 6) für die Vermittlung von Datenpaketen durch ein paketvermittelndes Netz, die Adressierung von Netzknoten und -stationen, sowie die Weiterleitung von Datenpaketen zwischen Teilnetzen zuständig. Mit diesen Aufgaben ist IPv6 der Schicht 3 des OSI-Schichtenmodells zugeordnet. Die Aufgabe des Internet-Protokolls besteht im Wesentlichen darin, Datenpakete von einem System über verschiedene Netzwerke hinweg zu einem anderen System zu vermitteln (Routing). (http://www.elektronik-kompendium.de/)

  38. IPX/SPX

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000528

    IPX ist ein verbindungsloses Protokoll zum Übertragen von Datenpaketen. Das Protokoll adressiert die abgehenden Datenpakete und vermittelt sie über das Netzwerk. Die Adressen von eingehenden Datenpaketen werden vom Protokoll ausgelesen und die Daten dem Betriebssytem übergeben. Zur Adressierung werden die MAC-Adressen der Netzwerk-Adapter benutzt. (http://www.elektronik-kompendium.de/)

    SPX ist ein verbindungsorientiertes Transport-Protokoll und stellt ein Erweiterung des IPX-Protokolls dar. Es ist direkt in IPXODI.COM integriert und sorgt dort für das sichere Ankommen der Datenpakete beim Empänger. Es überwacht die gesendeten Daten und fordert eine Empfangsbestätigung vom Empänger an. Es prüft und bestätigt, ob ein Datenpaket erfolgreich beim Empfänger angekommen ist. (http://www.elektronik-kompendium.de/)

  39. iris recognition

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000606

  40. IT risk management

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000220