1. D flip-flop

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000665

    Das D-Flip-Flop besteht aus einem RS-Flip-Flop, bei dem der Rücksetzeingang zum Setzeingang negiert ist. Dadurch wird verhindert, dass der unbestimmte Zustand eintritt. (http://www.elektronik-kompendium.de/)

  2. data bus

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000649

    Zur Übertragung von Daten zwischen Prozessor, Arbeitsspeicher und Peripherie steht der Datenbus zur Verfügung. Die Anzahl der Datenbusleitungen bestimmt die Anzahl der Bit, die pro Takt übertragen werden können. (http://www.elektronik-kompendium.de/)

  3. data compression

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000785

  4. data management

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000249

  5. data model

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000256

  6. data processing

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000461

    Unter dem Oberbegriff Datenverarbeitung sind alle Prozesse zu verstehen, die typischerweise von Computern, Minicomputern und Mainframes durchgeführt werden. Dies können im weitesten Sinne Computeranwendungen in technisch-wissenschaftlichen und kaufmännisch-administrativen Aufgabengebieten sein. Die Datenverarbeitung schließt die Datenerfassung, Wandlung, Speicherung, Datenübertragung, Verarbeitung und Datenausgabe mit ein. (http://www.itwissen.info/definition/lexikon/Datenverarbeitung-DP-data-processing-DV.html)

  7. data transmission

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000759

    Die Datenübertragung vereint Methoden, um Informationen von einem Sender (Informationsquelle) zu einem Empfänger (Informationssenke) zu übermitteln. Informationen werden durch elektrische oder optische Signale oder elektromagnetische Wellen transportiert. Technisch gesehen, übermittelt der Sender das Signal in Form einer physikalischen Größe an den Empfänger. Dort wird das Signal gemessen. Bei elektrischen Signalen wird eine elektrische Spannung oder ein elektrischer Strom gemessen. Bei optischen Signalen wird das Licht bzw. seine unterschiedlichen Farben gemessen. (http://www.elektronik-kompendium.de/)

  8. data warehouse

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000236

  9. database

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000250

  10. database language

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000253

  11. database management system

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000251

    Datenbankmanagementsysteme als Kernkomponente eines Datenbanksystems erfüllen vielfältige Aufgaben zur Entwicklung und Nutzung eines Datenbanksystems. Sie stellen eine Datenmanipulationssprache, Datendefinitionssprache und ein Datenwörterbuch zur Verfügung. Von den verschiedenen Ausprägungen eines Datenbanksystems kommen in den betrieblichen Anwendungen insbesondere relationale und auch objektorientierte Datenbankmanagementsysteme zum Einsatz. (http://www.enzyklopaedie-der-wirtschaftsinformatik.de/wi-enzyklopaedie/lexikon/daten-wissen/Datenmanagement/Datenbanksystem/Datenbankmanagementsystem)

  12. database model

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000255

  13. database system

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000254

    Datenbanksysteme sind ein weit verbreitetes technisches Hilfsmittel zur effizienten, rechnergestützten Organisation, Speicherung, Manipulation, Integration und Verwaltung großer Datensammlungen. Sie basieren auf der Idee, Daten über die reale Welt, welche von Anwendungsprogrammen verarbeitet werden, als von diesen Programmen unabhängige und integrierte Ressource zu behandeln, und stellen dazu spezifische Funktionalität bereit. (http://www.enzyklopaedie-der-wirtschaftsinformatik.de/wi-enzyklopaedie/lexikon/daten-wissen/Datenmanagement/Datenbanksystem)

  14. debugger

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000278

  15. decimal system

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000600

    Das dezimale Zahlensystem kennzeichnet die Verwendung von zehn verschiedenen Ziffern innerhalb eines Stellenwertsystems. Eine Stelle kann jeweils einen Wert von 0 bis 9 annehmen. (http://www.elektronik-kompendium.de/)

  16. declarative programming

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000379

    Bei der deklarativen Programmierung, auch als Non-procedurale Language (NPL) bezeichnet, wird das ältere Paradigma der imperativen Programmierung umgekehrt. Das Programm beschreibt nicht mehr länger, was getan werden soll, sondern nur noch welches Ergebnis am Ende stehen soll. Es bleibt dann dem Programm überlassen, sich mit Hilfe entsprechender Algorithmen den korrekten Lösungsweg zu suchen. Programmierparadigmen die diesem Prinzip folgen sind die funktionale Programmierung und die logische Programmierung. (http://www.itwissen.info/definition/lexikon/Deklarative-Programmierung-declarative-programming.html)

  17. deployment of personnel

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000231

  18. descriptive statistics

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000747

    Die deskriptive Statistik befasst sich mit der Aufbereitung und Beschreibung der Daten. Dazu gehören Fragen der Kodierung, der problemadäquaten Variablendefinitionen, der Identifikation von Messfehlern und Ausreißerwerten, die Behandlung fehlender Werte sowie die Informationsverdichtung in Form von Tabellen, Graphiken und Maßzahlen unter Berücksichtigung der Variablentypen. (http://www.enzyklopaedie-der-wirtschaftsinformatik.de/wi-enzyklopaedie/lexikon/technologien-methoden/Statistik)

  19. design pattern

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000285

    Entwurfsmuster sind ein Konzept aus der Software-Architektur, in der immer wieder gleichartige Aufgabenstellungen (wenn auch oft mit unterschiedlichen Programmiersprachen) gelöst werden müssen. Entwurfsmuster beschreiben auf hoher Abstraktionsebene jeweils einen Ansatz für eine solche Lösung. (http://www.itwissen.info/definition/lexikon/Entwurfsmuster-design-pattern.html)

  20. dialogue marketing

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000313

  21. dialogue principles

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000314

    Der Dialogentwurf ist die Festlegung, wie die Benutzungsschnittstelle gestaltet sein soll. Dabei werden die Benutzeranforderungen und –wünsche in ein konzeptionelles Modell überführt. Das konzeptionelle Modell ist die Beschreibung des vorgeschlagenen Software-Systems als Festlegung der integrierten Ideen und Konzepte bezüglich seines Verhaltens und seines Aussehens. (http://www.enzyklopaedie-der-wirtschaftsinformatik.de/wi-enzyklopaedie/lexikon/is-management/Systementwicklung/Hauptaktivitaten-der-Systementwicklung/Softwareentwurf/dialogentwurf)

  22. differential calculus

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000715

  23. digital circuit

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000663

    Aus logischen Verknüpfungen lassen sich digitale Schaltungen zusammenbauen, mit denen man Rechenvorgänge durchführen kann. Das heißt, diese Schaltungen haben zwischen ihren Eingängen eine Kombination aus logischen Verknüpfungen, die einem Rechenvorgang entspricht. (http://www.elektronik-kompendium.de/)

  24. digital logic

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000662

  25. digital modulation

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000757

  26. digital signal processing

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000691

    Unter Digital Signal Processing (DSP) versteht man die digitale Signalverarbeitung in Echtzeit, von der Umwandlung der Signale in AD-Wandlern, über die digitale Verarbeitung bis hin zur Ausgabe. DSP-Verarbeitung kann gleichermaßen für die Signalübertragung genutzt werden, wie für die Speicherung oder Signalveränderung. Aus diesen Anforderungen heraus sind Hochleistungs-Prozessoren, Digital Signal Processor (DSP), für rechnerintensive Anwendungen wie der Ton- und Bildbearbeitung oder der Medizintechnik entstanden. (http://www.itwissen.info/definition/lexikon/digital-signal-processing-DSP-Digitale-Signalverarbeitung.html)

  27. digital signal processor

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000690

  28. digital technology

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000596

  29. digital-to-analog converter

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000694

    DA-Wandler (D/A), Digital-Analog-Wandler oder Digital-Analog-Umsetzer (DAU) sind elektronische Schaltungen zur Umwandlung einer digital codierten Größe in einen analogen Strom- oder Spannungsverlauf. (http://www.itwissen.info/definition/lexikon/D-A-Wandler-DAC-digital-to-analoge-converter-DAU.html)

  30. diode

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000633

    Die Halbleiterdiode bzw. Diode ist das Grundbauelement in der Halbleitertechnik. In der Halbleiterdiode wird der pn-Übergang abgebildet und dessen Funktionsweise als Bauelement genutzt. Die Halbleiterdiode besteht also aus einer p- und einer n-leitenden Schicht. Die Schichten sind in einem Gehäuse miteinander verbunden und mit Anschlüssen versehen. Wegen dem pn-Übergang ist eine Halbleiterdiode gepolt. Ihre Haupteigenschaft ist, den Strom nur in eine Richtung durchzulassen. (http://www.elektronik-kompendium.de/)

  31. diode-transistor logic

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000644

    Die Glieder dieses Systems sind hauptsächlich mit Dioden und Transistoren aufgebaut. (http://www.elektronik-kompendium.de/)

  32. direct-coupled transistor logic

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000643

    Die Glieder dieses Systems sind mit direkt miteinander gekoppelten bipolaren Transistoren aufgebaut. (http://www.elektronik-kompendium.de/)

  33. discrete mathematics

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000717

  34. distributed architecture

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000408

    Ein verteiltes IT-System umfasst Teilsysteme (Komponenten im weitesten Sinne), die im Rahmen einer bestimmten Architektur miteinander gekoppelt sind und Aufgaben kooperativ abwickeln. Im Gegensatz hierzu sind in einem monolithischen IT-System die Funktionen eines Systems gebündelt (zentralisiert) realisiert. Die logische Verteilung von Systemfunktionen auf Komponenten kann mit einer hierauf abgestimmten physischen Dezentralisierung in einem Rechnernetzwerk einhergehen. (http://www.enzyklopaedie-der-wirtschaftsinformatik.de/wi-enzyklopaedie/lexikon/is-management/Systementwicklung/Softwarearchitektur/Architekturparadigmen/Verteiltes-IT-System)

  35. diversity management

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000226

  36. DNS

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000532

    Um einen Server im Internet adressieren zu können benötigt man seine IP-Adresse. Üblicherweise sind aber nur Domain-Namen und Computernamen der Server bekannt. Das Domain Name System, kurz DNS, ist ein System zur Auflösung von Computernamen in IP-Adressen und umgekehrt. (http://www.elektronik-kompendium.de/)

  37. DocBook

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000452

  38. document management

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000339

    Das Dokumentenmanagement ist als Teil des Wissensmanagements gekennzeichnet durch die Repository Services zum Erfassen, Speichern, Verwalten, Recherchieren, Bearbeiten und Publizieren von Dokumenten von Unternehmen und Institutionen. (http://www.itwissen.info/definition/lexikon/document-management-system-DMS-Dokumenten-Managementsystem.html)

  39. document management system

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000341

    Dokumenten-Management-Systeme (DMS) bestehen normalerweise aus den Komponenten Authoring, Workflow, Authentifizierung, Versionskontrolle, Check-In/Check-Out, Archivierung, Übersetzung und Publishing. Diese Funktionalitäten müssen in einem Dokumenten-Management-System (DMS) harmonisch zusammenarbeiten, nahtlos auf der bestehenden IT-Infrastruktur des Unternehmens aufsetzen und ohne Medienbrüche umgesetzt werden. (http://www.itwissen.info/definition/lexikon/document-management-system-DMS-Dokumenten-Managementsystem.html)

  40. DOS

    http://thesaurus.bib.th-wildau.de/_00000401

    Das DOS-Betriebssystem etabliert auf einem flachen Datenraum eine baumförmige Verzeichnisstruktur, die sehr stark dem entspricht, was man auch außerhalb der PCs machen würde, um irgendwelche größeren Bestände sinnvoll zu organisieren. Darüber hinaus bietet DOS den Anwendungsprogrammn einfache Befehle und Application Programming Interfaces (API), mit denen es ablaufen kann. Eng mit DOS hängt Basic Input/Output System (BIOS) zusammen, das Ein- und Ausgabefunktionen implementiert. (http://www.itwissen.info/definition/lexikon/disc-operating-system-DOS-DOS-Betriebssystem.html)