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Definition

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Das Wasserfallmodell ist ein sequenzielles Vorgehensmodell, das die Entwicklung anhand aufeinanderfolgender Phasen organisiert. Es wurde 1970 von Royce vorgeschlagen und wurde von Boehm als „Wasserfallmodell“ bezeichnet, da Ergebnisse einer Phase immer in die folgende fließen. Entgegen der landläufigen Meinung, das Wasserfallmodell sei ein rein sequenzielles Vorgehen, gibt es zwischen den einzelnen Phasen Rückkopplungen, jedoch nur zur jeweils benachbarten, vorausgehenden Phase. (http://www.enzyklopaedie-der-wirtschaftsinformatik.de/wi-enzyklopaedie/lexikon/is-management/Systementwicklung/Vorgehensmodell/Wasserfallmodell)